Zukunftsatelier Gemeinde Großbettlingen

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Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Gemeinde Großbettlingen plant die Umgestaltung der Ortsmitte rund um den Rathausplatz. Zur Erarbeitung der Planung haben sich Verwaltung und Gemeinderat für eine umfangreiche Beteiligung der Bürgerschaft entschieden. Die Ergebnisse der Beteiligung stellen eine wichtige Grundlage für den Rahmenplan der Ortsmitte und die spätere Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen dar.

Im Rahmen des Zukunftsateliers wird nun allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, ihre Ideen und Anregungen zur zukünftigen Entwicklung der Ortsmitte in Großbettlingen einzubringen. Hierfür können Sie bis einschließlich 06. Juli 2026 im jeweiligen Themenfeld (Nutzungen, Städtebau & Freiraum & Grün & Bestand, Ökologie & Nachhaltigkeit, Mobilität & Parkierung, Planung & Umsetzung) einen oder mehrere Beiträge abgeben. Die Inputfragen dienen hierbei als Anregung, müssen jedoch nicht beantwortet werden. Alle Anregungen des Zukunftsateliers werden vom Büro Reschl Stadtentwicklung gesammelt und ausgewertet. Nach der Auswertung werden die Ergebnisse der Beteiligung für die Bürgerinnen und Bürger zusammengefasst und kommuniziert.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen!

Nutzungen | Kommunale Nutzungen

Wie soll sich die Ortsmitte im Bereich Nutzungen | kommunalen Nutzungen weiterentwickeln?

Welche Ideen und Anregungen haben Sie persönlich?

Städtebau | Freiraum | Grün | Erhalt bestehender Gebäude

Wie soll sich die Ortsmitte im Bereich Städtebau | Freiraum | Grün | Erhalt der bestehenden Gebäude weiterentwickeln?

Welche Ideen und Anregungen haben Sie persönlich?

Ökologie | Nachhaltigkeit

Wie soll sich die Ortsmitte im Bereich Ökologie | Nachhaltigkeit weiterentwickeln?

Welche Ideen und Anregungen haben Sie persönlich?

Mobilität | Parkierung

Wie soll sich die Ortsmitte im Bereich Mobilität | Parkierung weiterentwickeln?

Welche Ideen und Anregungen haben Sie persönlich?

Planung und Umsetzung

Was ist für Sie persönlich bei der Planung und Umsetzung der Weiterentwicklung der Ortsmitte zu beachten?

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